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l'art pour L'Aar zum Zweiten: Lupophon & so


Samstag, 04 Feb. 2017 - 18:00 Uhr


Französische Kirche/ Le Cap


Die erste kammermusikalische Komposition, in der das Lupophon als Soloinstrument auftritt ('PLP für Lupophon und zwei Klaviere' von Samuel Andreyev) wurde am 15. März 2011 in Amsterdam von Martin Bliggenstorfer uraufgeführt. Das sagt Wikipedia zum Thema- und wir sind stolz:

Das Lupophon ist ein Holzblasinstrument, das von den deutschen Instrumentenbauern Guntram Wolf und Benedikt Eppelsheim entwickelt wurde und seit 2010 von Guntram Wolf angeboten wird.[1] Der Name des Instruments bezieht sich auf den Namen seines Erfinders (lupo: italienisch für Wolf), analog zur Namensgebung von SarrusophonSaxhornSaxofonHeckelphon oder Rothphon. Es handelt sich beim Lupophon um ein modifiziertes Heckelphon.

Sein Tonumfang reicht bis zum tiefen F. Der Schallbecher ist wie beim Saxophon nach oben gebogen, um das Lupophon trotz seiner Rohrlänge von etwa 173 cm handhabbar zu machen. Dank der zusätzlichen vier tiefsten Halbtöne kann das Lupophon die für Heckelphon komponierte Stimme aus Richard Strauss’ Eine Alpensinfonie spielen, die den Tonumfang des Heckelphons unterschreitet.


Lupophon High

l'art pour L'Aar zum Zweiten: Lupophon & so

Programm

Fünf Stücke im Volkston op. 102(adaptiert für Lupophon und Klavier)

Robert Schumann


«Gestalten», fünf Portraits in Form freier Variationen fürLupophon und Klavier

Matthias Arter


«Plages» für Englischhorn solo (adaptiert für Lupophon)

Jean-Luc Darbellay


«Gaspard de la nuit»

Maurice Ravel


Six Metamorphoses after Ovid op. 49 für Oboe solo

Benjamin Britten


«Inde per immensum» für Oboe und Klavier

Stefan Wirth


Beteiligte

OBOE UND LUPOPHON - MATTHIAS ARTER


KLAVIER - STEFAN WIRTH